Willkommen

Die Remigiusschule in Borken/Westfalen liegt im schönen Münsterland, etwa auf halber Strecke zwischen Münster und Essen.Sie besteht seit 1968. Im Schuljahr 2016/2017 hat sie einen Schülerstand von ca. 325  Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 6-10, die in 14 Klassen unterrichtet werden.

Das Gebäude „Auf der Flüt“  verfügt über eine recht neue Ausstattung und moderne Fachräume.

Besondere Schwerpunkte der Arbeit an unserer Schule sind der Weg in den Beruf und gemeinsames Lernen.

31. Adventtag an der RHS

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Am Samstag vor dem ersten Advent fand unser jährlicher Adventtag statt. Viele fleißige Hände hatten schon im Vorfeld für eine vorweihnachtliche Atmosphäre gesorgt und Bastelzutaten und auch Anschauungsmaterial vorbereitet.

dsc00037Deshalb hieß es am 26.11.2016: Advents-Atmosphäre schnuppern, basteln, backen, schlemmen und genießen. So konnten schon vor dem ersten Advent etliche Schüler und Gäste, egal ob groß oder klein, die „Mission kreative Weihnachtsgeschenke“ beginnen und nahmen entweder Anregungen oder fertige kleine Geschenke mit nach Hause. Egal ob Weihnachtskarten, Baumschmuck, Dekorationen, Schokofrüchte, Rocher-Engel, Steine in Serviettentechnik, Weihnachtsplätzchen, gravierte Gläser, Spekulatius-Häuser, Gewürzöle, Holzbäumchen, Teelichter, Türstopper, dekorierte Kerzen, Schmuck oder Geschenk-Verpackungen, Weihnachtskarten, Geschenkanhänger, … vielfältig und kreativ war das Angebot.

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Besonders netter Besuch hatte sich auch eingestellt: Um nur einige zu nennen: Aus unserer Partnerstadt Whiststable besuchte uns wieder Graham Nicholson mit seiner Frau Lisa. Schüler, Kolleginnen und Kollegen der Gesamtschule Borken-Raesfeld statteten uns ebenfalls einen Besuch ab. Bei vielen ehemaligen Schülern staunte man, wie erwachsen sie geworden sind und wie nahe sie ihren Traumberufen gekommen sind… und last but not least ließ es sich der Nikolaus höchstpersönlich nicht nehmen, sich davon zu überzeugen, dass unsere Kinder nur Gutes tun. 🙂dsc00059

Schade, dass es keine Geruchs- Fotos gibt. Der Duft der Plätzchen, Tannen, Gewürzöle, und des Stockbrotes am Lagerfeuer weckte Kindheitserinnerungen.
Herzlichen Dank an all diejenigen, die mit ihrer Zeit und ihren Spenden dafür sorgten, dass dieser Adventtag wieder ein so toller Erfolg wurde und dass die gigantische Kuchentheke regelmäßig nachgefüllt werden konnte. Trotz der geringen Preise in allen Werkstätten ist mal wieder ein hübsches Sümmchen zusammengekommen.

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RHS Adventtag 2016

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Weihnachtliche Klänge,  verheißungsvolle Düfte, fleißiges Basteln hier und da. Das ist der Adventtag der Remigius-Hauptschule. Freut euch am Samstag, 26.11. wieder darauf. Von 15 bis 18 Uhr können  Weihnachtsgeschenke zum kleinen Preis gebastelt oder erworben werden. Für das leibliche Wohl sorgt wie immer ein reichlich ausgestattetes Kuchenbuffet in der Mensa.

 

 

234 Jahre geballte pädagogische Erfahrung verabschiedet sich

Mit Ablauf des Schuljahres entließ die Remigius- Hauptschule gleich sechs hoch geschätzte Lehreroriginale in den wohl verdienten Ruhestand. Allen ist gemeinsam, dass sie sich neben ausgezeichneter Klassenlehrertätigkeit jeweils mehrere Nischen geschaffen haben, in denen sie Verantwortung und ganz spezielle Talente bewiesen. So wurden sie zu unverzichtbaren Rädchen im Getriebe der Schule. 1Hier jeweils nur ein Beispiel von vielen:

A. Demmrich Hohmann bereicherte viele Feste durch kreative Tänze, die sie mit Schülern einstudiert hatte. G. Fabian-Ahrens begleitete Partnerschafts-Fahren nach Whitstable. B. Poppe kann sich zu Recht Erfinder und Organisator des Völkerballturniers nennen. Unter V. Wolkes Regie fanden sowohl die Reit-AG als auch etliche schulinterne Reitturniere statt. M. Poschmann machte viele Gottesdienste und Feste durch ihre Planung und packende Vorträge zu unvergesslichen Erlebnissen. I. Reiermann leitete jahrelang kompetent und innovativ die Fachkonferenz Englisch.

Die Verabschiedung fand im Rahmen eines gemütlichen Beisammenseins des Kollegiums statt. Nach der Würdigung durch die (noch) Schulleitung A. Heinz und S. Ebber, bekamen sie das schon zur Tradition gewordene Ständchen: „Niemals geht man so ganz.“ Nie war dies so wahr wie in diesem Jahr, denn zwei, evtl. auch drei KollegInnen werden gleich nach den Sommerferien ein „Comeback“ starten. Die Stimmung erreichte einen Höhepunkt, als B. Poppe zu Ehren der Kolleginnen, die fast alle Englisch als Fach haben, seine Memoiren in bestem „GEnglish“ vortrug.

Auch gern gesehener Besuch stellte sich ein: Der Personalratsvorsitzende H.-J. Evers ließ es sich als langjähriges Mitglied des Kollegiums nicht nehmen, seine guten Wünsche zum wohl verdienten Ruhestand zu überbringen. Er selbst konnte sie ebenfalls in Empfang nehmen, denn mit seinem Übergang in den Ruhestand verlässt uns ein sehr engagiertes Sprachrohr des pädagogischen Personals.

Und der Abschied wollte immer noch kein Ende nehmen: Zu dem Zeitpunkt noch inoffiziell, aber sich deutlich abzeichnend, werden A. Heinz und S. Ebber zum neuen Schuljahr die Gesamtschule Borken-Raesfeld leiten. D. Höll und M. Gerritsen werden als Mitglieder des Gründungskollegiums an die neue Schule wechseln.  D. Koschmieder vom Festausschuss traf mit ihren legendären Cover-Songs wie immer ins Schwarze. „Tür an Tür mit Axel.“, schallte es durch den Biergarten und man drückte mit diesem Lied das Miteinander von Gesamtschulkollegium und Hauptschulkollegium aus, das mit Sicherheit für beide Seiten ein Gewinn sein wird.

 

Völkerballturnier 2016

voelkerball_201601Bei super sonnigem Wetter fand  als traditioneller Schuljahres-Abschluss das Völkerballturnier statt.

Wie immer zeigten die Klassen jede Menge Teamgeist und auch einige Klassenlehrer  stellten ihre ungeahnten Talente als Coach unter Beweis. Einige Klassen feuerten ihre Spieler so lautstark an, dass die Schiedsrichter die Sirene zum Abpfiff kaum hören konnten.

Am Ende gab es einige  ganz knappe Ergebnisse.  Als Sieger durften die Klassen 5a, 6a, 7a, 8c und 9d den obersten Platz auf dem Siegertreppchen einnehmen.   Eigentlich dürfen sich aber alle Klassen als Gewinner fühlen.

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Kunstausstellung. ZEICHNEN LERNEN – RICHTIGES SEHEN

1In diesem Schuljahr ging es im WPU-Fach der 9-er Klassen und auch in der Kunst-AG um das Thema Zeichnen!

Am Anfang sind wir durch das Schulgebäude gelaufen und haben unterschiedliche Situationen und Dinge skizziert.

Dadurch lernten wir die Grundform einer Sache zu zeichnen, zu beobachten woher das Licht und der Schatten kommt und welche charakteristischen Merkmale es gibt.

D.h.: Es reicht nicht nur einen Baum zu zeichnen, sondern man muss auch erkennen können um welche Baumart es sich handelt.

Dazu haben wir die bildnerischen Mittel: Punkt, Linie, Fläche und Hell/Dunkel zur Verfügung.

Hier braucht es unsere volle Aufmerksamkeit und genaues Hinschauen, damit der Baum in der Zeichnung auch zu einem dreidimensionalen Bild wird.

Wir haben gelernt differenzierter wahrzunehmen und anschließend mit unserer Hand auch wirklich das zu zeichnen was wir gesehen haben.

Dies braucht Geduld und Übung und es hat sich gelohnt. Jede Schülerin und jeder Schüler hat sich dabei sein eigenes Ziel gesetzt und das umgesetzt was sie/ihn begeistert!!!

Zu sehen sind unsere individuellen Abschlussarbeiten!

G. Schönmuth (Kursleiterin)

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2Am 30.6.2016 stellten Schüler des WPU9 Kunst Kurses und die Schüler der AG Malen und Zeichnen ihre Kunstwerke aus dem gesamten Schuljahr aus. Mit Begeisterung zeigten und erklärten sie ihre Werke. Lehrer und Schüler aus allen Jahrgängen konnten die Aufgaben ausführen, die die Schüler des 9. Schuljahres ganz am Anfang gemacht haben. Das hat den Lehrern und Schülern viel Spaß gemacht. Manche von ihnen brauchten mehrere Anläufe, um die folgenden Aufgaben zu bewältigen.

  1. Aufgabe: Man soll ein Haus, ein Auto, einen Baum und einen Weg, der vom Haus wegführt, zeichnen. Bei dieser Aufgabe zeichnet man aus dem Kopf.
  2. Aufgabe: Man soll ein Blatt Papier zusammenknüllen. Nun soll man dieses Papierknäuel mit dem Bleistift auf ein anderes Blatt Papier zeichnen. Danach zeichnet man es noch einmal aus dem Kopf.

Bei der Ausstellung herrschte eine entspannte Atmosphäre. Viele Künstler waren vorher sehr aufgeregt. Danach waren sie aber überrascht, wie viel gutes Feedback sie bekommen haben.

C. Herrmann (Teilnehmerin)

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Backyards Schulhofkonzert am 30.6.

Am kommenden Donnerstag wird sich unser Schulhof in eine echte Bühne verwandeln. Das „backyards“ Jugendkulturfestival unter der Schirmherrschaft von NRW-Kulturministerin Christina Kampmann startet um 12 Uhr.

Angekündigt sind Bands wie Fah Off, Good Morning Fire Eater und Colorwave sowie der Rapper UMSE

Wir freuen uns darauf. Sie auch?

Nähere Informationen: enter-the-backyards.com

Schulentlassung 2016

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ENDE GUT- ALLES OFFEN

Alles begann…heute…! Die Zuschauer wurden mitgenommen auf eine wunderbare Zeitreise.

Für die Fahrt in die Zukunft gab die Schulband unter der Leitung von M. Eichler-Lohmann und M. Rößing zuerst mal einen guten Rat: „Hör auf die Stimme.“

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Daraufhin 2meldeten sich viele Stimmen zu Wort: unter anderem unser vielseitiges und langjährig erfahrenes Moderatorenteam: Helena als Martina McFly und Emilio als Dr. Emmett „Doc“ Brown.

Doc Emmet Brown erklärte den Aufbau seiner Zeitmaschine… eigentlich ganz simpel, ein Schuhkarton mit einer Lichterkette, also ein Aufbau, den auch minder begabte Technikschüler hinbekommen hätten. Der Clou des Ganzen war allerdings der Antrieb: Nicht etwa Plutonium wurde benötigt: Als Energieform der Zukunft hatte er Müll gewählt… und davon gab es in den 10er-Klassen reichlich.

 

 

4Erprobt wurde das Modell im DeLorean-12 durch den Chef der Partnerorganisation (RHS) A. Heinz.  In der Nacht vorher hatte er das Modell schon heimlich getestet, was zu einem heftigen Unwetter führte. Heute klappte es dafür ganz vorzüglich. Der DeLorean kam richtig auf Tempo (… und das so schnell, dass der Fotoapparat, der aus der Ziel-Zeit kam, ihn nicht einfangen konnte) und versetzte Herrn Heinz in das Jahr 2010. Es gab 105 niedliche kleine Kinder zu sehen, brav und lernbegierig. Ihre ZeitreiseleiterInnen sahen auch noch enorm knackig aus. 😉 Ewig dauerte es, bis die Zeitreisenden wieder in der Gegenwart ankamen, weil sie für alles etwas länger brauchten als von der Partnerorganisation RHS geplant.

 

 

Die Zuschauer hatten das alles kaum begriffen, als die nächste Zeitreise, diesmal in die Zukunft, einsetzte. 2030 war das Ziel, das man auch als Punktlandung traf. Tänzerinnen aus der Klasse 5b rissen mit Schwung und Leidenschaft das Publikum mit. Die mit Akrobatikelementen angereicherte Choreographie, einstudiert von S. Nitschke, begeisterte das Publikum.5

Sehr „spacy“ kam nun die Sponsorenvertreterin der Partnerorganisation (FÖV), Frau Kamps daher, die aus der Zukunft heraus einen düsteren Blick in die Vergangenheit warf. Sie nahm besonders die Testreisen der Vergangenheit aufs Korn. Auch im Namen der Elternvertreterin wünschte sie den zukünftigen Zeitreisenden viel Glück für die Zukunft.

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Die Theater-AG unter der bewährten Leitung von D. Höll präsentierte dem Publikum  eine Homeshopping-Sendung der Zukunft. Sie besprachen eine wirklich geniale Erfindung, die zukunftsweisend ist: Es braucht keinen Akku und wiegt nur einen verschwindend geringen Teil eines Notebooks. Mit einem Stock, Stift genannt, kann man darauf schreiben und selbst wenn man es den schlimmsten aller möglichen Torturen aussetzt, kann man die Schrift immer noch lesen. Ja, diese bahnbrechende Erfindung heißt Papier.

Spannend wurde es, als Martina McFly und Doc Brown das Ergebnis der Auslosung der Gutscheine für die Zeitreise in eine unbekannte, aber hoffentlich erfolgreiche Zukunft bekannt gaben. Dafür hatte der bewährte Unterstützer A. Ebbing ein Video der Kandidaten erstellt. Herzlichen Dank dafür!78

Diese Kandidaten nahmen nun aus den Händen ihrer ZeitreiseleiterInnen die mit mehr oder weniger Fleiß und Einsatz gewonnenen Gutscheine in Empfang.

Als weitere Vertreterin der Partnerorganisation RHS griff Caroline H. (Schülersprecherin) das Buddha-Zitat auf: „Verweile nicht in der Vergangenheit, träume nicht von der Zukunft. Konzentriere dich auf den gegenwärtigen Moment.“ Geschickt führte sie aus, dass dieses Zitat wohl richtig sei: Die Kandidaten sollen den heutigen Tag bewusst erleben. Trotzdem sei es aber erlaubt, von der Zukunft zu träumen. Und dafür, dass diese Träume Wirklichkeit werden, wünschte sie im Namen aller zukünftiger Zeitreise-Anwärter alles Gute.

Die Band spielte „Catch and Release“, bevor sich die frisch gebackenen Zeitreise-Kandidaten mit Blumen und Geschenken bei ihren Reiseleitern bedankten.9

Martina MCFly und Doc Brown wünschten eine gute Reise, die von der Schulband mit „Sweet Home Chicago“ begleitet wurde.

Beim Fingerfood-Buffet sponsored by FÖV konnte man zu letzten Mal RHS-Luft schnuppern und für Abschiedsfotos mit „Family und Friends“ posieren.

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Allen, die diesen schönen Abschied der Zeitreisenden in eine spannende Zukunft unterstützt haben, ein ganz besonderes Dankeschön.

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Dragonboatcup 2016- Sieg für Remigius Rockets 2

shirtsGleich 2 Teams stellte die Remigius-Hauptschule in diesem Jahr… und beide waren sehr erfolgreich. Die Anfänger aus den Klassen 5-7 wuchsen von Rennen zu Rennen besser zusammen und schafften am Ende einen respektablen 4. Platz. Die Fortgeschrittenen aus den Klassen 8-10, von denen man viele bereits als alte Dragonboat-Hasen bezeichnen kann, wollten mehr… und sie bekamen viel, viel mehr 🙂

 

„Wir können auch was!“ „Wir haben nichts zu verlieren!“ „Wenn die Arme abfallen: Macht nichts: Dann erst recht!“ So hoch motiviert starteten die Teams in ihre Rennen, und besonders die weißen Rockets machten es am Ende besonders spannend. Erst zur Siegerehrung stand fest, dass sie sowohl den Sieg aus 9 Teams ihrer Klasse eingefahren hatten, als auch den Tagesrekord aller Rennen des Tages (auch der Sekundarstufe II)  aufgestellt hatten.

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Remigius Rockets 1

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Remigius Rockets 2

Diese tollen Erfahrungen der Zusammenarbeit, des Zusammenwachsens und des Auspowerns bis an die Schmerzgrenze wurden unterstützt von ihren Teamcaptains Angelika Demmrich Hohmann, Friedel Herbert (Team 1) und Thomas Becker (Team 2) Danke ihnen für ihren unermüdlichen Einsatz, der neben dem Coachen beim Training und am Renntag  auch eine gehörige Portion Zeitaufwand und Organisationstalent erforderte.

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Nicht zuletzt danken die Teams den Sponsoren, ohne deren Unterstützung die Teilnahme an diesem tollen Event nicht möglich gewesen wäre:

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„Leseratte“- in der Remigius-Bücherei

Am Samstag, 16.4.2016 fand in der Remigius-Bücherei der Lesewettbewerb der 5. Klassen statt. Je zwei Schüler/innen der Klassen 5a, 5b und 5c kamen mit Freunden, Eltern oder Großeltern am Nachmittag zusammen, um ihr Buch vorzustellen und einen Textausschnitt vorzulesen. Die Kandidaten waren zuvor im Unterricht von ihren Mitschülern ausgewählt worden und stellten sich nun der Jury (Frau Hoves von der Bücherei, Herr Heinz, Frau Kamps vom Förderverein und Frau Koschmieder) und ihrem Publikum. Vielen Dank an den Förderverein (Frau Schmied und Frau Kamps) und an die Leiterin der Remigius Bücherei Frau Hoves für die freundliche und tatkräftige Unterstützung!

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Alle sechs Schüler/innen zeigten gute Nerven und überzeugten mit der Vorstellung ihrer Bücher sowie mit dem Vortrag der ausgewählten Ausschnitte. Das Publikum unterstützte sie durch aufmerksames Zuhören und viel Applaus.
Nach der Beratung der Jury, die für jeden Teilnehmer Punkte in bestimmten Bereichen vergeben konnte, gab Herr Heinz das Ergebnis bekannt. Dabei betonte er noch einmal, dass alle sechs Schüler/innen ihre Sache sehr gut gemacht haben und stolz auf ihren Mut und ihre Leistung sein dürfen. In freundlicher Stimmung wurden die Siegerplätze verteilt und mit Applaus und einem Büchergutschein belohnt.


Siegerplätze:
1. Maik Casper, 2. Sean Robin Mutzschmann, 3. Alina Denne, 4. Eileen Braun, Nils Wilgenbus, Angelina Vollmer

Fotos: B. Raßloff/ Text: M. Ziemann

Whitstable-Fahrt der 10.Klassen

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Am 16. März fuhr eine Gruppe von 22 Schülerinnen und Schülern der Remigius-Hauptschule gemeinsam mit Herrn Rößing und Frau Klein nach England.

Herzlich wurde die Gruppe in Whitstable von Graham Nicholson, dem Chairman der Whitstable Twinnings Association (WTA), empfangen.

Die Gruppe erlebte vielfältige Programmpunkte. Ein Spaziergang  und eine Führung durch Whitstable bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre Partnerstadt näher kennen zu lernen. Am Hafen von Whitstable probierten einige Teilnehmer die berühmten „Whitstable-Oysters.“ (Austern), die am Fischmarkt verkauft und auch exportiert werden.

Eine Führung durch das Community College Sittingbourne verschafften einen Einblick in den Berufsschulzweig des englischen Schulsystems. Im Anschluss daran gab es eine Stadtführung durch Farversham.

Am Freitag fuhr die Gruppe nach London, sicherlich ein großes„Highlight“ der gemeinsamen Fahrt.

Das hohe Riesenrad „London Eye“ bot den besten Überblick auf London mit den historisch und politisch bedeutsamen Gebäuden, die viele bisher nur aus ihren Englischbüchern kannten. Bei einem Spaziergang sahen die Schüler u.a. das „Houses of Parliament“, den „Big Ben“, den bewachten Sitz des Premierministers an der Downing Street 10, die „Horse Guards“, den Paradeplatz und den „Trafalgar Square“.

Am 19. März wurde die Gruppe im „Tower House“ der Stadt Canterbury vom Lord Mayor Frau Sally Waters und dem Sheriff Robert Jones empfangen. Die Aufgaben ihrer Ämter wurden der Besuchergruppe erklärt.

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Interessant für die Schülerinnen und Schüler waren die so genannten „Civic Regalia“, die städtischen Insignien der Stadt Canterbury. Dazu gehören beispielsweise die Bürgermeisterkette mit dem Wappen, ein Amtsstab („mace“), das traditionelle Schwert oder das

„Burghmote Horn“. Während des Empfangs konnten die Jugendlichen Fragen aus den Bereichen „Lokalpolitik in Kent“ stellen, welche die Repräsentanten der Stadt beantworteten.

Natürlich durfte in der für England historisch bedeutsamen Stadt ein Besuch der Kathedrale von Canterbury nicht fehlen. Diese vom 11. Jahrhundert bis zum 15. Jahrhundert mehrfach um- und ausgebaute Kathedrale ist eines der bedeutendsten Baudenkmäler der englischen Spätgotik. Canterbury ist Sitz des Oberhauptes der anglikanischen Kirche.

Zeit blieb auch für die eigenständige Erkundung der Stadt Canterbury. Im Anschluss daran fuhr die Gruppe an die Küste zu den imposanten Klippen in der Nähe der Stadt Ramsgate.

Die Geselligkeit kam natürlich während der Fahrt nie zu kurz. Dazu gehörten unter anderem der Auftritt einer Tanzgruppe aus Whitstable im „Tankerton Evangelical Centre“ und ein gemeinsamer Spieleabend mit den Tänzerinnen und Tänzern.

Ein besonderer Dank gilt vor allem Graham Nicholson und den englischen Gastgebern unserer Partnerstadt Whitstable.

Fotos und Text: M. Rößing