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RHS-Adventtag 2017

Am 2.12. wurde an der Remigius-Hauptschule wieder gebastelt, gebacken, gegrillt, gewerkelt und gestaltet. Zum ersten Mal fand dieser traditionelle Nachmittag nach Projekttagen statt.  Damit konnte dieser große Tag liebevoll vorbereitet werden. Jeder hatte am RHS-Samstag genügend Zeit, Freunde zu treffen, sich ein Stück Kuchen zu genehmigen und nebenbei noch ein paar selbst gestaltete Geschenke zu basteln oder zu erwerben. So gab es Weihnachtskarten auf selbst geschöpftem Papier, Leuchter aus Luftballons, Insektenhotels, selbst bedruckte T-Shirts, Rezeptbücher, Rudolf-Adventskalender, Badebomben und Seifen, verschiedene Weihnachtsplätzchen, Brote, gravierte Gläser und, und, und… Sogar die Dips zum Stockbrot waren selbst gemacht.

Ehemalige ließen es sich nicht nehmen, einen wichtigen Ort ihrer Jugendzeit zu besuchen und Eltern konnten sich davon überzeugen, dass die Produkte, die ihre Kinder in den Projekttagen erstellt hatten, wirklich sehenswert sind. Ohne Hilfe von Eltern ist dieser Tag nur halb so gut. Daher ein herzliches Dankeschön an alle Eltern, die durch Mithilfe, Geldspenden oder Kuchen dazu beigetragen haben, dass dieser Tag wieder mal ein voller Erfolg wurde.

Die RHS wünscht allen eine gemütliche und besinnliche Adventszeit.

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XPert-IT Ein Zertifikat für die Zukunft

Geschafft! Stolz konnten die Absolventen des Xpert-IT-Kurses an der Remigius-Hauptschule ihre wohlverdienten Urkunden entgegennehmen. Dazu waren ihre Kursleiterin, Claudia Stork, und der Leiter der Volkshochschule, Timo Bertelwick, in der Remigiusschule zu Gast. Dieses Examen ist eine besondere Leistung und wird auch dementsprechend gewürdigt, denn immerhin haben die Schülerinnen und Schüler ein ganzes Jahr lang in ihrer Schulzeit und zusätzlich in einer freiwilligen AG für dieses Zertifikat gearbeitet.

Auf dem Lehrplan standen: EDV-Grundlagen (Hardware/Betriebssystem/Internet/E-Mail), Textverarbeitung und Tabellenkalkulation.

In jedem der drei Module wurde eine landeseinheitliche schriftliche Prüfung abgelegt. Um dieses Leistungsziel zu erreichen, musste hart und diszipliniert gearbeitet werden. „Wir hatten gute und schlechte Zeiten“, betonte Claudia Stork (SIM Media) augenzwinkernd.

„Mit diesem Zertifikat habt ihr etwas in den Händen, das euch bei der Bewerbung um eine Ausbildungsstelle sehr helfen wird“, merkte Schulleiter Knut Kasche an. Herr Bertelwick lobte das Engagement, das die Schülerinnen und Schüler gezeigt haben, indem sie weit über die Unterrichtszeit hinaus auf dieses Ziel hingearbeitet haben. Herzlichen Glückwunsch an die Absolventen.

Foto von links nach rechts: Knut Kasche, Jessica, Melissa, Sebastian, Tim, Roman, Sascha, Konrad, Renée, Jan, Maximilian, Claudia Stork, Timo Bertelwick.

Sicheres Schweißen will gelernt sein

Rechtzeitig vor dem Schüler-Betriebspraktikum lernten die 9. Klassen durch eine Initiative der Kreishandwerkerschaft Arbeitsabläufe und Sicherheitsvorkehrungen beim Schweißen kennen.

Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich sehr interessiert und waren sich darüber einig, dass sie in der kurzen Zeit eine Menge gelernt haben.

Die RHS verabschiedet sich von Kolleginnen und Kollegen

Bei einem gemütlichen Beisammensein nahm das Kollegium Abschied.

„Lehrerin zu sein ist super, Lehrerin gewesen zu sein betrachte ich noch mit gemischten Gefühlen.“ So bringt es Doris Flinks (Lehrerin für Deutsch, Englisch und Hauswirtschaft) auf den Punkt.  Ihr Plan ist, mehr Zeit für ihre Enkelin zu haben, mit dem Fahrrad die Gegend zu erkunden, nur noch für die Familie und Freunde zu kochen und Arbeitszimmer und Garten auf Vordermann zu bringen. Seit 1984 ist sie Lehrerin an der Remigius-Hauptschule und hat viele Etappen der Schulgeschichte begleitet:  Einführung des freiwilligen Ganztagsunterrichts, Zusammenschluss mit der Duesbergschule, Auslaufen der Remigius-Hauptschule…) Eine Menge Zeit und Engagement investierte sie neben ihrer langjährigen Klassenlehrertätigkeit in die Schulküchen, die sie als Fachkonferenzvorsitzende fast 25 Jahre lang betreute.

Zur Seite stand ihr lange Jahre dabei Hedwig Corzillius (Lehrerin für Biologie, Deutsch und Hauswirtschaft), die jetzt ebenfalls ihren wohlverdienten Ruhestand antritt. Auch sie führte über viele Jahre als engagierte Klassenlehrerin ihre Schüler zu guten Abschlüssen und ebnete ihnen damit den Weg in attraktive Berufe. Außerdem vertrat sie lange Zeit die Interessen der Lehrer im Lehrerrat und brachte als SV-Lehrerin frischen Wind in die SV.

Die Dritte im Bunde, Agnes Basner, musste als Gymnastiklehrerin in ihren ersten Jahren zwischen der Paulusschule in Ramsdorf und der Remigius-Hauptschule pendeln. Sie brachte etlichen Schülern bei, dass Sport ebenso selbstverständlich zur Gesundheitspflege gehört wie Hygiene und gesunde Ernährung.

Dies ist aber noch nicht genug des Abschieds: Im letzten Schuljahr ging der Lehrer Bernhard Poppe in den Ruhestand. Mit Beginn des Schuljahres übernahm er kommissarisch die Leitung der Remigius-Hauptschule. Nun heißt es für ihn: Ruhestand 2.0. Die Blumen im Garten werden es ihm danken. 😊

… und auch das war noch nicht genug: 3 Kolleginnen und ein Kollege verlassen ebenfalls die Remigius- Hauptschule: Melanie Bastos wird an eine Grundschule versetzt und Sina Scholz wird an eine Gesamtschule abgeordnet. Tina Rohr und Friedel Herbert sind an die Gesamtschule Borken-Raesfeld versetzt, stehen aber über Abordnungen unserer Schule noch mit einigen Stunden zur Verfügung.

Wir wünschen allen auf diesem Wege alles Gute, interessante neue Aufgaben und vor allem viel Gesundheit.

 

Völkerballturnier 2017

Traditionell fand  das Völkerballturier am vorletzten Schultag vor den Sommerferien statt. Bei gutem Wetter machte der Klassenwettkampf wieder so richtig Spaß. Vielen Dank an den scheidenden Schulleiter, Herrn Poppe, der diesen Wettkampf nun zum letzten Mal organisierte.

Glückwunsch an alle Teilnehmer für den fairen Einsatz und besonders an die ersten Sieger aus den Klassen 6b, 7b, 8a und 9a.

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License to go…

LIZENZ ZUM GEHEN…

…oder laufen?… oder rennen? Jedenfalls begann die Entlassfeier in diesem Jahr wieder traditionell mit einem ökumenischen Gottesdienst und dem Abschiedsfoto auf der Treppe, bei dem sich die Entlasschüler als sehr geduldig erwiesen. Kompliment!

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Das bunte Bühnenprogramm wurde eingeleitet durch einen Opener der  Theater-AG der Gesamtschule Borken-Raesfeld unter der Regie der unvergesslichen Dorothea Höll.

 

 

 

 

 

 

 

Sehr routiniert führte dann wieder Emilio, diesmal als Emilio Bond durch das Programm. Seine Lizenz zur Moderation hat er sich echt verdient.

 

 

 

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Malte, als Vertreter der Absolventen der Agenten-Akademie wies seine Mitschüler darauf hin, dass ihnen mit ihrem Zeugnis alles offen steht. Die Geste zeigt es deutlich: Sie müssen sich selbst entscheiden, was sie damit anfangen.

 

 

 

 

 

Ganz geheim ging es dann zu, als Frau Kamps, die Vertreterin der RHS-Partnerschaftsorganisation FÖV die geheimsten Geheimnisse der Ausbildungszeit unserer jungen Agenten ausplauderte. Da soll ja mal ein Ausbilder versucht haben, die Schule unsichtbar zu machen….  Ein Absolvent soll  Unmegen von Bananen vertilgt haben und den Beweis in Form von Etiketten an die Klassentür geklebt haben… Alles streng geheim! Was aber leider kein Geheimnis ist: Frau Kamps, unsere langjährige Vertreterin des Fördervereins hat heute die Entlassung ihres letzten Kindes miterlebt und verabschiedet sich nun von unserer Schule. Sie hat viele, viele Entlassfeiern dadurch belebt, dass sie auf ihre spezielle humorvolle Art „Dönekes“ aus der Schulzeit des Entlassjahrganges zum Besten gab. Wir danken ihr für ihr großes Engagement.

 

 

 

 

 

 

Die Schüler der Theater-AG ließen die Zuschauer an einer Unterrichtsstunde der besonderen Art teilhaben: Beim Lehrer-Schüler-Quiz zeigten sich zuerst die Schüler sehr begriffsstutzig, am Ende aber  sah die Lehrerin auch ganz schön alt aus.

 

 

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Es fühlte sich schon ganz schön gefährlich an: Auf der Bühne tauchten Schatten auf und kurze Zeit später hallten Schüsse durch den Saal . BÄNG! Alarm? Ach nein, das war nur das Lehrer-Ballett, das für ihre professionelle Illusion fulminanten Beifall einheimste.

Aber, aber Emilio! Ach nein, das ist ja gar nicht der „schlimme Finger.“ Mr Bond Junior zeigt nur, was an anderen Geheimakademien so alles verloren geht: In diesem Fall war es Flip, der Floh, der zum Glück nach einer kleinen Verwechslung mit dem Haustier der „alten Dame“ wieder auftauchte.

Richtig laut wurde es , als der Lehrerchor mit der Karaoke-Version von „An Tagen wie diesen“ die Zuschauer zum Mitsingen animierte. Dies ließ sich kaum jemand zweimal sagen, denn dieser Song drückte das aus, was viele an diesem Tag empfanden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bernhard Poppe-Bond oder einfach Chef musste gleich zu Beginn seine Rede unterbrechen, weil sein oberster Boss anrief. Er erhielt den eiligen Auftrag, die RHS-Geheimabteilung zu verkleinern. Das fiel ihm in einigen Fällen ganz leicht, zum Beispiel bei denen, die über Jahre hinweg ihr Geheimwissen gepflegt für sich behalten haben. Auch die, die sich als Bodyguards hervorgetan haben, obwohl es gar nichts zu beschützen gab, lässt er gerne gehen. Stolz war er darauf, dass sich so viele angehende Geheimdienstler ohne bleibende Schäden dem „genormten englischen Psychotest“ unterzogen haben. Nur ungern trennt er sich von den IT-Spezialisten, dem  perfekt ausgebildeten Versorgungsteam und den Kommunikationsexperten, die die Interessen der Absolventen im höchsten Gremium der Akademie vertreten haben.

Sein besonderer Dank galt den Ausbildern, den Eltern der Absolventen, den guten Geistern dieser Akademie und all denen, die durch ihr Engagement dazu beigetragen haben, dass diese Feier zu einem würdigen Abschluss einer 6jährigen Ausbildung wurde.

 

Auch die Tradition durfte an diesem Tag nicht fehlen: Bevor die Absolventen ihre wohl verdienten Abschlussdokumente, und somit die License to go erhielten, ließ man alle Gesichter der Absolventen auf der Leinwand Revue passieren.

Beim Fingerfood-Buffet sponsored by FÖV konnte man zum letzten Mal RHS-Luft schnuppern und für Abschiedsfotos mit „Family und Friends“ posieren.

Allen, die diesen schönen Abschied unserer jungen Agenten in eine spannende Zukunft unterstützt haben, ein ganz besonderes Dankeschön.

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Dragonboat-Cup 2017

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Einen langen Tag hielten die zwei Teams der Remigius-Rockets heute durch. Schon um 8 Uhr begannen die Vorbereitungen zum Dragonboat-Cup, bevor um 8.30 Uhr der erste Startschuss fiel.

Die jüngeren Schüler, die in Class 1 starteten, vertraten gleich zwei Schulen. Das Team setzte sich zusammen aus Schülern der Remigius-Hauptschule und der Gesamtschule Borken-Raesfeld. Das Team hatte am Anfang noch leichte Schwierigkeiten dabei, die Paddel möglichst synchron zu setzen. In den folgenden Läufen steigerten sie sich aber gewaltig. Man möchte meinen, dass sie, hätten sie die Chance auf einen Lauf mehr gehabt, zu Höchstleistungen aufgestiegen wären. So kam aber am Ende ein respektabler 4. Platz heraus.

Dem Team Class 2, das sich aus Schülern der Klassen 8-10 zusammensetzte, merkte man die Erfahrung vieler der Teilnehmer an. Nach dem fulminanten Sieg im Vorjahr ging der Kurs von Anfang an in Richtung Finale.  Spannender bei allen Rennen wäre ein direkter Vergleich der Mannschaften einer Klasse gewesen, der in diesem Jahr aber aus organisatorischen Gründen leider nicht möglich war. Da mussten die Teams es eben selbst spannend machen: Der letzte Lauf, als direkter Vergleich der drei zeitbesten Schulteams wurde zum Herzschlagfinale. Selbst an der Ziellinie konnte niemand so genau den Sieger ausmachen. Den ersten Platz verdient hätten alle drei Teams.

Um 18.30 bei der Siegerehrung stieg die Spannung ins Unermessliche, bevor dann am Ende der 2. Platz den Remigius-Rockets gehörte.

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Ohne das Engagement der Trainer Thomas Becker und Friedel Herbert wären diese Erfolge nicht möglich gewesen. Herzlichen Dank an die beiden Lehrer, die sowohl das Training begleiteten als auch die Teams am Wettkampftag betreuten und motivierten und so einen erheblichen Anteil am Erfolg der Teams hatten.

Last but not least einen ganz herzlichen Dank an die Sponsoren, die die Mannschaft auf vielfältige Art unterstützt haben z.B. durch Verpflegung und Trikots.  Alles hat sehr geholfen. Das Team der Remigius-Hauptschule dankt:

Gruppe der Remigius-Hauptschule besuchte englische Partnerstadt Whitstable

Das Foto zeigt die Schülergruppe in der „Guildhall“ von Canterbury links: Frau Dorothea Koschmieder rechts: Herr Markus Rößing in der Mitte hinten: Lord Mayor Cllr. George Metcalfe links neben dem Lord Mayor: Sheriff Cllr. Rosemary Doyle rechts neben dem Lord Mayor: Lady Mayoress Lillian Metcalfe

Weltstadt London als Höhepunkt der Fahrt

Am 29. März fuhr eine Gruppe von 20 Schülerinnen und Schülern der Remigius-Hauptschule gemeinsam mit Herrn Rößing und Frau Koschmieder nach England.

Herzlich wurde die Gruppe in Whitstable von Graham Nicholson, dem Chairman der Whitstable Twinnings Association (WTA), empfangen.

Die Gruppe erlebte vielfältige Programmpunkte. Ein Spaziergang und eine Führung durch Whitstable bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre Partnerstadt näher kennen zu lernen. Am Hafen von Whitstable probierten einige Teilnehmer die berühmten „Whitstable-Oysters.“ (Austern), die am Fischmarkt verkauft und auch exportiert werden.

Eine Führung durch das Community College Whitstable verschafften einen Einblick in das englische Schulsystem. Am Freitag führte Graham Nicholson die Gruppe durch Faversham.

Unter den historischen Gebäuden Favershams gilt die Pfarrkirche St. Mary of Charity als eines der eindrucksvollsten. Obwohl Heinrich VIII die von König Stephan im Jahre 1148 gegründete Farvasham Abbey aufgelöst hatte, blieb diese Kirche erhalten. Sie ist eine der wenigen Kirchen außerhalb Londons, die ein Königsgrab – das des Königs Stephan von Blois – enthält. Landesweit einzigartig sind die Miserikordien im Chorgestühl und eine mittelalterlich bemalte Säule.

Die Gemeinde Farversham ist als Markt- und Hafenstadt bekannt, sowie als Zentrum der Brauindustrie von Kent. Dort befindet sich auch Großbritanniens älteste Brauerei „Shepherd Neame“. Im Stadtzentrum sieht man noch eine Anzahl erhaltener historischer Gebäude, z.B. die im Jahr 1567 erbaute (ehemalige) „Queen Elizabeth Grammar School“.

Am Freitag fuhr die Gruppe nach London, sicherlich das „Highlight“ der gemeinsamen Fahrt.

Das hohe Riesenrad „London Eye“ bot den besten Überblick auf London mit den historisch und politisch bedeutsamen Gebäuden, die viele bisher nur aus ihren Englischbüchern kannten. Bei einem Spaziergang sahen die Schüler u.a. das „Houses of Parliament“, den „Big Ben“, den bewachten Sitz der Premierministerin an der Downing Street 10, die „Horse Guards“ und den Paradeplatz. Zudem stand die Gruppe vor den Toren des Buckingham Palace. Madame Taussaud`s Wachsfigurenkabinett gehörte ebenfalls mit zum Programm, wo sich viele Schülerinnen und Schüler mit „Stars“ und „Promis“ ablichten ließen.

Am 1. April wurde die Gruppe in „Guildhall“ der Stadt Canterbury vom Lord Mayor Cllr. George Metcalfe, Lady Mayoress Lillian Metcalfe und dem Sheriff Cllr. Rosemary Doyle  empfangen. Die Aufgaben ihrer Ämter wurden der Besuchergruppe erklärt.

Interessant für die Schülerinnen und Schüler waren die so genannten „Civic Regalia“, die städtischen Insignien der Stadt Canterbury. Dazu gehören beispielsweise die Bürgermeisterkette mit dem Wappen, ein Amtsstab („mace“), das traditionelle Schwert oder das

„Burghmote Horn“. Während des Empfangs konnten die Jugendlichen auf den Plätzen der Ratsmitglieder (councillors) Fragen aus den Bereichen „Lokalpolitik in Kent“ stellen, welche die Repräsentanten der Stadt beantworteten.

Natürlich durfte in der für England historisch bedeutsamen Stadt ein Besuch der Kathedrale von Canterbury nicht fehlen. Diese vom 11. Jahrhundert bis zum 15. Jahrhundert mehrfach um- und ausgebaute Kathedrale ist eines der bedeutendsten Baudenkmäler der englischen Spätgotik. Canterbury ist Sitz des Oberhauptes der anglikanischen Kirche.

Zeit blieb auch für die eigenständige Erkundung der Stadt Canterbury. Im Anschluss daran fuhr die Gruppe an die Küste zu den imposanten Klippen in der Nähe der Stadt Ramsgate.

Die Geselligkeit kam natürlich während der Fahrt nie zu kurz. Dazu gehörten unter anderem der Auftritt einer Tanzgruppe aus Whitstable im „St. Mary`s Guide Hut“ und ein gemeinsamer Spieleabend mit den Tänzerinnen und Tänzern und den Pfadfindern. Ein besonderer Dank gilt vor allem Graham Nicholson und den englischen Gastgebern unserer Partnerstadt Whitstable.

Foto und Text: M. Rößing

Sieger im internationalen Malwettbewerb

Zwei Schülerinnen unserer Schule haben in ihren Altersklassen beim internationalen Malwettbewerb „Art Twinning Competition“ einen Preis gewonnen. Teilgenommen haben Schülerinnen und Schüler aus unseren befreundeten Partnerstädten.

Das Motto des Wettbewerbs war: Meine Region.

Julia  (Klasse 7a) malte ein hervorragendes Bild der Burg Gemen.

Sabrina  (Klasse 10d) malte und beschrieb in ihrem Bild typische Dinge, die es in Borken und Umgebung zu sehen gibt.

Die Preise für die Schülerinnen hat Herr Rößing in der tschechischen Stadt Řičany auf der internationalen Netzwerkkonferenz der Partnerstädte entgegengenommen.

Diese Bilder sind im Rathaus von Řičany ausgestellt.

Herr Rößing überreichte nach der Konferenz die Preise an Sabrina und Julia.

Herzlichen Glückwunsch!

Text und Fotos: M. Rößing

Europäischer Computerführerschein XPert IT

Geschafft! Stolz nahmen die Absolventen des Xpert IT-Kurses an der Remigius-Hauptschule ihre wohl verdienten Zertifikate aus der Hand ihrer Kursleiterin, Claudia Stork, und des Leiters der Volkshochschule, Timo Bertelwick, in Empfang. Stolz können sie zu Recht sein, denn immerhin haben sie ein ganzes Jahr lang unermüdlich in ihrer Schulzeit und in einer freiwilligen AG auf diesen Moment hingearbeitet. Auf dem Lehrplan standen: EDV-Grundlagen (Hardware/Betriebssystem/ Internet/ E-Mail), Textverarbeitung und Tabellenkalkulation. In jedem der drei Module wurde eine schriftliche Prüfung abgelegt. All das erforderte zwar eine gehörige Portion Konzentration und Durchhaltevermögen, aber für die lernbegeisterten Schüler war das kein Problem. „Diese Gruppe war eine ganz besonders motivierte. Die Prüfungen haben sie nicht nur irgendwie bestanden, sondern sich mächtig ins Zeug gelegt und bei den Abschlussprüfungen richtig gute Ergebnisse erzielt.“, betonte Claudia Stork (SIM Media)xpert

„Wir bekommen immer wieder Rückmeldungen von Betrieben, dass genau diese Art von Qualifikation bei der Bewerbung einen positiven Ausschlag geben kann.“, merkte Schulleiter Bernhard Poppe an. Herr Bertelwick fügte hinzu, dass es nicht nur das offiziell anerkannte Zertifikat ist, das Schülern die Tür zu vielen Berufen öffnet, sondern dass Firmen es auch zu schätzen wissen, dass Schüler ein über den normalen Fleiß hinausgehendes Engagement zeigen.

Ermöglicht wurde das Projekt durch eine gelungene Kooperation der Volkshochschule mit der Remigius- Hauptschule.

Glückwünsche an alle Teilnehmer: (von links nach rechts) Timo Bertelwick (VHS), Alexander K., Tom L.,Stefan S., Raphael V., Malte v. L., Jan-David G., Sebastian J., Kajansan S., Noah S.,Claudia Stork (SIM Medien), Bernhard Poppe (Schulleitung) Nicht im Bild: Michael A.