License to go…

LIZENZ ZUM GEHEN…

…oder laufen?… oder rennen? Jedenfalls begann die Entlassfeier in diesem Jahr wieder traditionell mit einem ökumenischen Gottesdienst und dem Abschiedsfoto auf der Treppe, bei dem sich die Entlasschüler als sehr geduldig erwiesen. Kompliment!

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Das bunte Bühnenprogramm wurde eingeleitet durch einen Opener der  Theater-AG der Gesamtschule Borken-Raesfeld unter der Regie der unvergesslichen Dorothea Höll.

 

 

 

 

 

 

 

Sehr routiniert führte dann wieder Emilio, diesmal als Emilio Bond durch das Programm. Seine Lizenz zur Moderation hat er sich echt verdient.

 

 

 

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Malte, als Vertreter der Absolventen der Agenten-Akademie wies seine Mitschüler darauf hin, dass ihnen mit ihrem Zeugnis alles offen steht. Die Geste zeigt es deutlich: Sie müssen sich selbst entscheiden, was sie damit anfangen.

 

 

 

 

 

Ganz geheim ging es dann zu, als Frau Kamps, die Vertreterin der RHS-Partnerschaftsorganisation FÖV die geheimsten Geheimnisse der Ausbildungszeit unserer jungen Agenten ausplauderte. Da soll ja mal ein Ausbilder versucht haben, die Schule unsichtbar zu machen….  Ein Absolvent soll  Unmegen von Bananen vertilgt haben und den Beweis in Form von Etiketten an die Klassentür geklebt haben… Alles streng geheim! Was aber leider kein Geheimnis ist: Frau Kamps, unsere langjährige Vertreterin des Fördervereins hat heute die Entlassung ihres letzten Kindes miterlebt und verabschiedet sich nun von unserer Schule. Sie hat viele, viele Entlassfeiern dadurch belebt, dass sie auf ihre spezielle humorvolle Art „Dönekes“ aus der Schulzeit des Entlassjahrganges zum Besten gab. Wir danken ihr für ihr großes Engagement.

 

 

 

 

 

 

Die Schüler der Theater-AG ließen die Zuschauer an einer Unterrichtsstunde der besonderen Art teilhaben: Beim Lehrer-Schüler-Quiz zeigten sich zuerst die Schüler sehr begriffsstutzig, am Ende aber  sah die Lehrerin auch ganz schön alt aus.

 

 

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Es fühlte sich schon ganz schön gefährlich an: Auf der Bühne tauchten Schatten auf und kurze Zeit später hallten Schüsse durch den Saal . BÄNG! Alarm? Ach nein, das war nur das Lehrer-Ballett, das für ihre professionelle Illusion fulminanten Beifall einheimste.

Aber, aber Emilio! Ach nein, das ist ja gar nicht der „schlimme Finger.“ Mr Bond Junior zeigt nur, was an anderen Geheimakademien so alles verloren geht: In diesem Fall war es Flip, der Floh, der zum Glück nach einer kleinen Verwechslung mit dem Haustier der „alten Dame“ wieder auftauchte.

Richtig laut wurde es , als der Lehrerchor mit der Karaoke-Version von „An Tagen wie diesen“ die Zuschauer zum Mitsingen animierte. Dies ließ sich kaum jemand zweimal sagen, denn dieser Song drückte das aus, was viele an diesem Tag empfanden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bernhard Poppe-Bond oder einfach Chef musste gleich zu Beginn seine Rede unterbrechen, weil sein oberster Boss anrief. Er erhielt den eiligen Auftrag, die RHS-Geheimabteilung zu verkleinern. Das fiel ihm in einigen Fällen ganz leicht, zum Beispiel bei denen, die über Jahre hinweg ihr Geheimwissen gepflegt für sich behalten haben. Auch die, die sich als Bodyguards hervorgetan haben, obwohl es gar nichts zu beschützen gab, lässt er gerne gehen. Stolz war er darauf, dass sich so viele angehende Geheimdienstler ohne bleibende Schäden dem „genormten englischen Psychotest“ unterzogen haben. Nur ungern trennt er sich von den IT-Spezialisten, dem  perfekt ausgebildeten Versorgungsteam und den Kommunikationsexperten, die die Interessen der Absolventen im höchsten Gremium der Akademie vertreten haben.

Sein besonderer Dank galt den Ausbildern, den Eltern der Absolventen, den guten Geistern dieser Akademie und all denen, die durch ihr Engagement dazu beigetragen haben, dass diese Feier zu einem würdigen Abschluss einer 6jährigen Ausbildung wurde.

 

Auch die Tradition durfte an diesem Tag nicht fehlen: Bevor die Absolventen ihre wohl verdienten Abschlussdokumente, und somit die License to go erhielten, ließ man alle Gesichter der Absolventen auf der Leinwand Revue passieren.

Beim Fingerfood-Buffet sponsored by FÖV konnte man zum letzten Mal RHS-Luft schnuppern und für Abschiedsfotos mit „Family und Friends“ posieren.

Allen, die diesen schönen Abschied unserer jungen Agenten in eine spannende Zukunft unterstützt haben, ein ganz besonderes Dankeschön.

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