Gute Geister

Unsere Sekretärinnensek

Vielfältig ist der Aufgabenbereich unserer Schulsekretärinnen Ulrike Schröer und Martina Böcker:

Schülerdaten verwalten, Anrufe erhalten, den Überblick behalten…

Verlorene Zeugnisse rekonstruieren, Wehwehchen kurieren, Akten kopieren, den Überblick nicht verlieren…

Termine behalten, auch noch nach Jahren, durch Organisation Zeit einsparen, den Überblick bewahren…

All das gelingt unseren Sekretärinnen Ulrike Schröer und Martina Böcker ganz meisterhaft und macht sie zu guten Geistern an der Remigius- Hauptschule.

Unser Hausmeister

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Mein Name ist Guido Bone,ich bin seit dem 1.9.2004 Hausmeister an der Remigius- Grund- und Hauptschule. Zuvor habe ich 10

Jahre bei der Firma Benning GmbH&Co KG in Bocholt gearbeitet.

Dort war ich als Industrieanlagenelektroniker beschäftigt. Zu meinen jetzigen Aufgaben als Hausmeister gehört es u.a. für einen

„reibungslosen“ Ablauf an beiden Schulen zu sorgen. Die Arbeit an den Remigiusschulen macht mir viel Spaß, da sie sehr

abwechslungsreich ist und ein breites Aufgabenspektrum umfasst.  Die Lehrer/innen und auch die Schüler/innen haben es mir aber

auch sehr einfach gemacht, mich im neuen Umfeld zurechtzufinden. Ich hoffe, dass alles so toll weiter läuft wie bisher.
Ihr
Guido Bone

 

Gute Geister in der Küche

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Frau Müggenborg arbeitet mit Frau Hessefort zusammen, einem anderen guten Geist in der Küche unserer Mensa. Wir haben Frau Müggenborg interviewt:
Sie arbeitet seit zehn Jahren in der Mensa unserer Schule – und macht es immer noch sehr gerne. Weil ihre Kinder schon erwachsen sind und sie auch keine Tageskinder mehr betreut, dachte sie sich: Diesen Job mach’ ich!
Gekocht hat sie schon immer gerne. Warum also sollte sie nicht uns bekochen? Die Kinder von Frau Müggenborg waren als erstes nicht davon begeistert, weil sich ihre Kinder erst daran gewöhnen müssen alleine zu essen, aber mittlerweile haben sie sich daran gewöhnt.
Es gibt kaum Stress, außer wenn es Currywurst oder Pizza gibt!!! Dann windet sich eine lange Schlange von Schülerinnen und Schülern vor der Mensa. Und weil Warten für uns so schwer ist, wird es auch schon mal sehr laut. Wir Schüler meckern eigentlich nie, weil wir ja nur dann essen gehen, wenn uns der Wochenplan etwas Leckeres zeigt.

Vanessa Slamka und Verena Bortels (Schülerzeitung Blattgemüse)