License to go…

LIZENZ ZUM GEHEN…

…oder laufen?… oder rennen? Jedenfalls begann die Entlassfeier in diesem Jahr wieder traditionell mit einem ökumenischen Gottesdienst und dem Abschiedsfoto auf der Treppe, bei dem sich die Entlasschüler als sehr geduldig erwiesen. Kompliment!

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Das bunte Bühnenprogramm wurde eingeleitet durch einen Opener der  Theater-AG der Gesamtschule Borken-Raesfeld unter der Regie der unvergesslichen Dorothea Höll.

 

 

 

 

 

 

 

Sehr routiniert führte dann wieder Emilio, diesmal als Emilio Bond durch das Programm. Seine Lizenz zur Moderation hat er sich echt verdient.

 

 

 

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Malte, als Vertreter der Absolventen der Agenten-Akademie wies seine Mitschüler darauf hin, dass ihnen mit ihrem Zeugnis alles offen steht. Die Geste zeigt es deutlich: Sie müssen sich selbst entscheiden, was sie damit anfangen.

 

 

 

 

 

Ganz geheim ging es dann zu, als Frau Kamps, die Vertreterin der RHS-Partnerschaftsorganisation FÖV die geheimsten Geheimnisse der Ausbildungszeit unserer jungen Agenten ausplauderte. Da soll ja mal ein Ausbilder versucht haben, die Schule unsichtbar zu machen….  Ein Absolvent soll  Unmegen von Bananen vertilgt haben und den Beweis in Form von Etiketten an die Klassentür geklebt haben… Alles streng geheim! Was aber leider kein Geheimnis ist: Frau Kamps, unsere langjährige Vertreterin des Fördervereins hat heute die Entlassung ihres letzten Kindes miterlebt und verabschiedet sich nun von unserer Schule. Sie hat viele, viele Entlassfeiern dadurch belebt, dass sie auf ihre spezielle humorvolle Art „Dönekes“ aus der Schulzeit des Entlassjahrganges zum Besten gab. Wir danken ihr für ihr großes Engagement.

 

 

 

 

 

 

Die Schüler der Theater-AG ließen die Zuschauer an einer Unterrichtsstunde der besonderen Art teilhaben: Beim Lehrer-Schüler-Quiz zeigten sich zuerst die Schüler sehr begriffsstutzig, am Ende aber  sah die Lehrerin auch ganz schön alt aus.

 

 

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Es fühlte sich schon ganz schön gefährlich an: Auf der Bühne tauchten Schatten auf und kurze Zeit später hallten Schüsse durch den Saal . BÄNG! Alarm? Ach nein, das war nur das Lehrer-Ballett, das für ihre professionelle Illusion fulminanten Beifall einheimste.

Aber, aber Emilio! Ach nein, das ist ja gar nicht der „schlimme Finger.“ Mr Bond Junior zeigt nur, was an anderen Geheimakademien so alles verloren geht: In diesem Fall war es Flip, der Floh, der zum Glück nach einer kleinen Verwechslung mit dem Haustier der „alten Dame“ wieder auftauchte.

Richtig laut wurde es , als der Lehrerchor mit der Karaoke-Version von „An Tagen wie diesen“ die Zuschauer zum Mitsingen animierte. Dies ließ sich kaum jemand zweimal sagen, denn dieser Song drückte das aus, was viele an diesem Tag empfanden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bernhard Poppe-Bond oder einfach Chef musste gleich zu Beginn seine Rede unterbrechen, weil sein oberster Boss anrief. Er erhielt den eiligen Auftrag, die RHS-Geheimabteilung zu verkleinern. Das fiel ihm in einigen Fällen ganz leicht, zum Beispiel bei denen, die über Jahre hinweg ihr Geheimwissen gepflegt für sich behalten haben. Auch die, die sich als Bodyguards hervorgetan haben, obwohl es gar nichts zu beschützen gab, lässt er gerne gehen. Stolz war er darauf, dass sich so viele angehende Geheimdienstler ohne bleibende Schäden dem „genormten englischen Psychotest“ unterzogen haben. Nur ungern trennt er sich von den IT-Spezialisten, dem  perfekt ausgebildeten Versorgungsteam und den Kommunikationsexperten, die die Interessen der Absolventen im höchsten Gremium der Akademie vertreten haben.

Sein besonderer Dank galt den Ausbildern, den Eltern der Absolventen, den guten Geistern dieser Akademie und all denen, die durch ihr Engagement dazu beigetragen haben, dass diese Feier zu einem würdigen Abschluss einer 6jährigen Ausbildung wurde.

 

Auch die Tradition durfte an diesem Tag nicht fehlen: Bevor die Absolventen ihre wohl verdienten Abschlussdokumente, und somit die License to go erhielten, ließ man alle Gesichter der Absolventen auf der Leinwand Revue passieren.

Beim Fingerfood-Buffet sponsored by FÖV konnte man zum letzten Mal RHS-Luft schnuppern und für Abschiedsfotos mit „Family und Friends“ posieren.

Allen, die diesen schönen Abschied unserer jungen Agenten in eine spannende Zukunft unterstützt haben, ein ganz besonderes Dankeschön.

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Dragonboat-Cup 2017

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Einen langen Tag hielten die zwei Teams der Remigius-Rockets heute durch. Schon um 8 Uhr begannen die Vorbereitungen zum Dragonboat-Cup, bevor um 8.30 Uhr der erste Startschuss fiel.

Die jüngeren Schüler, die in Class 1 starteten, vertraten gleich zwei Schulen. Das Team setzte sich zusammen aus Schülern der Remigius-Hauptschule und der Gesamtschule Borken-Raesfeld. Das Team hatte am Anfang noch leichte Schwierigkeiten dabei, die Paddel möglichst synchron zu setzen. In den folgenden Läufen steigerten sie sich aber gewaltig. Man möchte meinen, dass sie, hätten sie die Chance auf einen Lauf mehr gehabt, zu Höchstleistungen aufgestiegen wären. So kam aber am Ende ein respektabler 4. Platz heraus.

Dem Team Class 2, das sich aus Schülern der Klassen 8-10 zusammensetzte, merkte man die Erfahrung vieler der Teilnehmer an. Nach dem fulminanten Sieg im Vorjahr ging der Kurs von Anfang an in Richtung Finale.  Spannender bei allen Rennen wäre ein direkter Vergleich der Mannschaften einer Klasse gewesen, der in diesem Jahr aber aus organisatorischen Gründen leider nicht möglich war. Da mussten die Teams es eben selbst spannend machen: Der letzte Lauf, als direkter Vergleich der drei zeitbesten Schulteams wurde zum Herzschlagfinale. Selbst an der Ziellinie konnte niemand so genau den Sieger ausmachen. Den ersten Platz verdient hätten alle drei Teams.

Um 18.30 bei der Siegerehrung stieg die Spannung ins Unermessliche, bevor dann am Ende der 2. Platz den Remigius-Rockets gehörte.

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Ohne das Engagement der Trainer Thomas Becker und Friedel Herbert wären diese Erfolge nicht möglich gewesen. Herzlichen Dank an die beiden Lehrer, die sowohl das Training begleiteten als auch die Teams am Wettkampftag betreuten und motivierten und so einen erheblichen Anteil am Erfolg der Teams hatten.

Last but not least einen ganz herzlichen Dank an die Sponsoren, die die Mannschaft auf vielfältige Art unterstützt haben z.B. durch Verpflegung und Trikots.  Alles hat sehr geholfen. Das Team der Remigius-Hauptschule dankt:

Gruppe der Remigius-Hauptschule besuchte englische Partnerstadt Whitstable

Das Foto zeigt die Schülergruppe in der „Guildhall“ von Canterbury links: Frau Dorothea Koschmieder rechts: Herr Markus Rößing in der Mitte hinten: Lord Mayor Cllr. George Metcalfe links neben dem Lord Mayor: Sheriff Cllr. Rosemary Doyle rechts neben dem Lord Mayor: Lady Mayoress Lillian Metcalfe

Weltstadt London als Höhepunkt der Fahrt

Am 29. März fuhr eine Gruppe von 20 Schülerinnen und Schülern der Remigius-Hauptschule gemeinsam mit Herrn Rößing und Frau Koschmieder nach England.

Herzlich wurde die Gruppe in Whitstable von Graham Nicholson, dem Chairman der Whitstable Twinnings Association (WTA), empfangen.

Die Gruppe erlebte vielfältige Programmpunkte. Ein Spaziergang und eine Führung durch Whitstable bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre Partnerstadt näher kennen zu lernen. Am Hafen von Whitstable probierten einige Teilnehmer die berühmten „Whitstable-Oysters.“ (Austern), die am Fischmarkt verkauft und auch exportiert werden.

Eine Führung durch das Community College Whitstable verschafften einen Einblick in das englische Schulsystem. Am Freitag führte Graham Nicholson die Gruppe durch Faversham.

Unter den historischen Gebäuden Favershams gilt die Pfarrkirche St. Mary of Charity als eines der eindrucksvollsten. Obwohl Heinrich VIII die von König Stephan im Jahre 1148 gegründete Farvasham Abbey aufgelöst hatte, blieb diese Kirche erhalten. Sie ist eine der wenigen Kirchen außerhalb Londons, die ein Königsgrab – das des Königs Stephan von Blois – enthält. Landesweit einzigartig sind die Miserikordien im Chorgestühl und eine mittelalterlich bemalte Säule.

Die Gemeinde Farversham ist als Markt- und Hafenstadt bekannt, sowie als Zentrum der Brauindustrie von Kent. Dort befindet sich auch Großbritanniens älteste Brauerei „Shepherd Neame“. Im Stadtzentrum sieht man noch eine Anzahl erhaltener historischer Gebäude, z.B. die im Jahr 1567 erbaute (ehemalige) „Queen Elizabeth Grammar School“.

Am Freitag fuhr die Gruppe nach London, sicherlich das „Highlight“ der gemeinsamen Fahrt.

Das hohe Riesenrad „London Eye“ bot den besten Überblick auf London mit den historisch und politisch bedeutsamen Gebäuden, die viele bisher nur aus ihren Englischbüchern kannten. Bei einem Spaziergang sahen die Schüler u.a. das „Houses of Parliament“, den „Big Ben“, den bewachten Sitz der Premierministerin an der Downing Street 10, die „Horse Guards“ und den Paradeplatz. Zudem stand die Gruppe vor den Toren des Buckingham Palace. Madame Taussaud`s Wachsfigurenkabinett gehörte ebenfalls mit zum Programm, wo sich viele Schülerinnen und Schüler mit „Stars“ und „Promis“ ablichten ließen.

Am 1. April wurde die Gruppe in „Guildhall“ der Stadt Canterbury vom Lord Mayor Cllr. George Metcalfe, Lady Mayoress Lillian Metcalfe und dem Sheriff Cllr. Rosemary Doyle  empfangen. Die Aufgaben ihrer Ämter wurden der Besuchergruppe erklärt.

Interessant für die Schülerinnen und Schüler waren die so genannten „Civic Regalia“, die städtischen Insignien der Stadt Canterbury. Dazu gehören beispielsweise die Bürgermeisterkette mit dem Wappen, ein Amtsstab („mace“), das traditionelle Schwert oder das

„Burghmote Horn“. Während des Empfangs konnten die Jugendlichen auf den Plätzen der Ratsmitglieder (councillors) Fragen aus den Bereichen „Lokalpolitik in Kent“ stellen, welche die Repräsentanten der Stadt beantworteten.

Natürlich durfte in der für England historisch bedeutsamen Stadt ein Besuch der Kathedrale von Canterbury nicht fehlen. Diese vom 11. Jahrhundert bis zum 15. Jahrhundert mehrfach um- und ausgebaute Kathedrale ist eines der bedeutendsten Baudenkmäler der englischen Spätgotik. Canterbury ist Sitz des Oberhauptes der anglikanischen Kirche.

Zeit blieb auch für die eigenständige Erkundung der Stadt Canterbury. Im Anschluss daran fuhr die Gruppe an die Küste zu den imposanten Klippen in der Nähe der Stadt Ramsgate.

Die Geselligkeit kam natürlich während der Fahrt nie zu kurz. Dazu gehörten unter anderem der Auftritt einer Tanzgruppe aus Whitstable im „St. Mary`s Guide Hut“ und ein gemeinsamer Spieleabend mit den Tänzerinnen und Tänzern und den Pfadfindern. Ein besonderer Dank gilt vor allem Graham Nicholson und den englischen Gastgebern unserer Partnerstadt Whitstable.

Foto und Text: M. Rößing

Sieger im internationalen Malwettbewerb

Zwei Schülerinnen unserer Schule haben in ihren Altersklassen beim internationalen Malwettbewerb „Art Twinning Competition“ einen Preis gewonnen. Teilgenommen haben Schülerinnen und Schüler aus unseren befreundeten Partnerstädten.

Das Motto des Wettbewerbs war: Meine Region.

Julia  (Klasse 7a) malte ein hervorragendes Bild der Burg Gemen.

Sabrina  (Klasse 10d) malte und beschrieb in ihrem Bild typische Dinge, die es in Borken und Umgebung zu sehen gibt.

Die Preise für die Schülerinnen hat Herr Rößing in der tschechischen Stadt Řičany auf der internationalen Netzwerkkonferenz der Partnerstädte entgegengenommen.

Diese Bilder sind im Rathaus von Řičany ausgestellt.

Herr Rößing überreichte nach der Konferenz die Preise an Sabrina und Julia.

Herzlichen Glückwunsch!

Text und Fotos: M. Rößing

Europäischer Computerführerschein XPert IT

Geschafft! Stolz nahmen die Absolventen des Xpert IT-Kurses an der Remigius-Hauptschule ihre wohl verdienten Zertifikate aus der Hand ihrer Kursleiterin, Claudia Stork, und des Leiters der Volkshochschule, Timo Bertelwick, in Empfang. Stolz können sie zu Recht sein, denn immerhin haben sie ein ganzes Jahr lang unermüdlich in ihrer Schulzeit und in einer freiwilligen AG auf diesen Moment hingearbeitet. Auf dem Lehrplan standen: EDV-Grundlagen (Hardware/Betriebssystem/ Internet/ E-Mail), Textverarbeitung und Tabellenkalkulation. In jedem der drei Module wurde eine schriftliche Prüfung abgelegt. All das erforderte zwar eine gehörige Portion Konzentration und Durchhaltevermögen, aber für die lernbegeisterten Schüler war das kein Problem. „Diese Gruppe war eine ganz besonders motivierte. Die Prüfungen haben sie nicht nur irgendwie bestanden, sondern sich mächtig ins Zeug gelegt und bei den Abschlussprüfungen richtig gute Ergebnisse erzielt.“, betonte Claudia Stork (SIM Media)xpert

„Wir bekommen immer wieder Rückmeldungen von Betrieben, dass genau diese Art von Qualifikation bei der Bewerbung einen positiven Ausschlag geben kann.“, merkte Schulleiter Bernhard Poppe an. Herr Bertelwick fügte hinzu, dass es nicht nur das offiziell anerkannte Zertifikat ist, das Schülern die Tür zu vielen Berufen öffnet, sondern dass Firmen es auch zu schätzen wissen, dass Schüler ein über den normalen Fleiß hinausgehendes Engagement zeigen.

Ermöglicht wurde das Projekt durch eine gelungene Kooperation der Volkshochschule mit der Remigius- Hauptschule.

Glückwünsche an alle Teilnehmer: (von links nach rechts) Timo Bertelwick (VHS), Alexander K., Tom L.,Stefan S., Raphael V., Malte v. L., Jan-David G., Sebastian J., Kajansan S., Noah S.,Claudia Stork (SIM Medien), Bernhard Poppe (Schulleitung) Nicht im Bild: Michael A.

 

 

RHS Adventtag 2016

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Weihnachtliche Klänge,  verheißungsvolle Düfte, fleißiges Basteln hier und da. Das ist der Adventtag der Remigius-Hauptschule. Freut euch am Samstag, 26.11. wieder darauf. Von 15 bis 18 Uhr können  Weihnachtsgeschenke zum kleinen Preis gebastelt oder erworben werden. Für das leibliche Wohl sorgt wie immer ein reichlich ausgestattetes Kuchenbuffet in der Mensa.

 

 

Völkerballturnier 2016

voelkerball_201601Bei super sonnigem Wetter fand  als traditioneller Schuljahres-Abschluss das Völkerballturnier statt.

Wie immer zeigten die Klassen jede Menge Teamgeist und auch einige Klassenlehrer  stellten ihre ungeahnten Talente als Coach unter Beweis. Einige Klassen feuerten ihre Spieler so lautstark an, dass die Schiedsrichter die Sirene zum Abpfiff kaum hören konnten.

Am Ende gab es einige  ganz knappe Ergebnisse.  Als Sieger durften die Klassen 5a, 6a, 7a, 8c und 9d den obersten Platz auf dem Siegertreppchen einnehmen.   Eigentlich dürfen sich aber alle Klassen als Gewinner fühlen.

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Kunstausstellung. ZEICHNEN LERNEN – RICHTIGES SEHEN

1In diesem Schuljahr ging es im WPU-Fach der 9-er Klassen und auch in der Kunst-AG um das Thema Zeichnen!

Am Anfang sind wir durch das Schulgebäude gelaufen und haben unterschiedliche Situationen und Dinge skizziert.

Dadurch lernten wir die Grundform einer Sache zu zeichnen, zu beobachten woher das Licht und der Schatten kommt und welche charakteristischen Merkmale es gibt.

D.h.: Es reicht nicht nur einen Baum zu zeichnen, sondern man muss auch erkennen können um welche Baumart es sich handelt.

Dazu haben wir die bildnerischen Mittel: Punkt, Linie, Fläche und Hell/Dunkel zur Verfügung.

Hier braucht es unsere volle Aufmerksamkeit und genaues Hinschauen, damit der Baum in der Zeichnung auch zu einem dreidimensionalen Bild wird.

Wir haben gelernt differenzierter wahrzunehmen und anschließend mit unserer Hand auch wirklich das zu zeichnen was wir gesehen haben.

Dies braucht Geduld und Übung und es hat sich gelohnt. Jede Schülerin und jeder Schüler hat sich dabei sein eigenes Ziel gesetzt und das umgesetzt was sie/ihn begeistert!!!

Zu sehen sind unsere individuellen Abschlussarbeiten!

G. Schönmuth (Kursleiterin)

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2Am 30.6.2016 stellten Schüler des WPU9 Kunst Kurses und die Schüler der AG Malen und Zeichnen ihre Kunstwerke aus dem gesamten Schuljahr aus. Mit Begeisterung zeigten und erklärten sie ihre Werke. Lehrer und Schüler aus allen Jahrgängen konnten die Aufgaben ausführen, die die Schüler des 9. Schuljahres ganz am Anfang gemacht haben. Das hat den Lehrern und Schülern viel Spaß gemacht. Manche von ihnen brauchten mehrere Anläufe, um die folgenden Aufgaben zu bewältigen.

  1. Aufgabe: Man soll ein Haus, ein Auto, einen Baum und einen Weg, der vom Haus wegführt, zeichnen. Bei dieser Aufgabe zeichnet man aus dem Kopf.
  2. Aufgabe: Man soll ein Blatt Papier zusammenknüllen. Nun soll man dieses Papierknäuel mit dem Bleistift auf ein anderes Blatt Papier zeichnen. Danach zeichnet man es noch einmal aus dem Kopf.

Bei der Ausstellung herrschte eine entspannte Atmosphäre. Viele Künstler waren vorher sehr aufgeregt. Danach waren sie aber überrascht, wie viel gutes Feedback sie bekommen haben.

C. Herrmann (Teilnehmerin)

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Backyards Schulhofkonzert am 30.6.

Am kommenden Donnerstag wird sich unser Schulhof in eine echte Bühne verwandeln. Das „backyards“ Jugendkulturfestival unter der Schirmherrschaft von NRW-Kulturministerin Christina Kampmann startet um 12 Uhr.

Angekündigt sind Bands wie Fah Off, Good Morning Fire Eater und Colorwave sowie der Rapper UMSE

Wir freuen uns darauf. Sie auch?

Nähere Informationen: enter-the-backyards.com

Schulentlassung 2016

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ENDE GUT- ALLES OFFEN

Alles begann…heute…! Die Zuschauer wurden mitgenommen auf eine wunderbare Zeitreise.

Für die Fahrt in die Zukunft gab die Schulband unter der Leitung von M. Eichler-Lohmann und M. Rößing zuerst mal einen guten Rat: „Hör auf die Stimme.“

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Daraufhin 2meldeten sich viele Stimmen zu Wort: unter anderem unser vielseitiges und langjährig erfahrenes Moderatorenteam: Helena als Martina McFly und Emilio als Dr. Emmett „Doc“ Brown.

Doc Emmet Brown erklärte den Aufbau seiner Zeitmaschine… eigentlich ganz simpel, ein Schuhkarton mit einer Lichterkette, also ein Aufbau, den auch minder begabte Technikschüler hinbekommen hätten. Der Clou des Ganzen war allerdings der Antrieb: Nicht etwa Plutonium wurde benötigt: Als Energieform der Zukunft hatte er Müll gewählt… und davon gab es in den 10er-Klassen reichlich.

 

 

4Erprobt wurde das Modell im DeLorean-12 durch den Chef der Partnerorganisation (RHS) A. Heinz.  In der Nacht vorher hatte er das Modell schon heimlich getestet, was zu einem heftigen Unwetter führte. Heute klappte es dafür ganz vorzüglich. Der DeLorean kam richtig auf Tempo (… und das so schnell, dass der Fotoapparat, der aus der Ziel-Zeit kam, ihn nicht einfangen konnte) und versetzte Herrn Heinz in das Jahr 2010. Es gab 105 niedliche kleine Kinder zu sehen, brav und lernbegierig. Ihre ZeitreiseleiterInnen sahen auch noch enorm knackig aus. 😉 Ewig dauerte es, bis die Zeitreisenden wieder in der Gegenwart ankamen, weil sie für alles etwas länger brauchten als von der Partnerorganisation RHS geplant.

 

 

Die Zuschauer hatten das alles kaum begriffen, als die nächste Zeitreise, diesmal in die Zukunft, einsetzte. 2030 war das Ziel, das man auch als Punktlandung traf. Tänzerinnen aus der Klasse 5b rissen mit Schwung und Leidenschaft das Publikum mit. Die mit Akrobatikelementen angereicherte Choreographie, einstudiert von S. Nitschke, begeisterte das Publikum.5

Sehr „spacy“ kam nun die Sponsorenvertreterin der Partnerorganisation (FÖV), Frau Kamps daher, die aus der Zukunft heraus einen düsteren Blick in die Vergangenheit warf. Sie nahm besonders die Testreisen der Vergangenheit aufs Korn. Auch im Namen der Elternvertreterin wünschte sie den zukünftigen Zeitreisenden viel Glück für die Zukunft.

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Die Theater-AG unter der bewährten Leitung von D. Höll präsentierte dem Publikum  eine Homeshopping-Sendung der Zukunft. Sie besprachen eine wirklich geniale Erfindung, die zukunftsweisend ist: Es braucht keinen Akku und wiegt nur einen verschwindend geringen Teil eines Notebooks. Mit einem Stock, Stift genannt, kann man darauf schreiben und selbst wenn man es den schlimmsten aller möglichen Torturen aussetzt, kann man die Schrift immer noch lesen. Ja, diese bahnbrechende Erfindung heißt Papier.

Spannend wurde es, als Martina McFly und Doc Brown das Ergebnis der Auslosung der Gutscheine für die Zeitreise in eine unbekannte, aber hoffentlich erfolgreiche Zukunft bekannt gaben. Dafür hatte der bewährte Unterstützer A. Ebbing ein Video der Kandidaten erstellt. Herzlichen Dank dafür!78

Diese Kandidaten nahmen nun aus den Händen ihrer ZeitreiseleiterInnen die mit mehr oder weniger Fleiß und Einsatz gewonnenen Gutscheine in Empfang.

Als weitere Vertreterin der Partnerorganisation RHS griff Caroline H. (Schülersprecherin) das Buddha-Zitat auf: „Verweile nicht in der Vergangenheit, träume nicht von der Zukunft. Konzentriere dich auf den gegenwärtigen Moment.“ Geschickt führte sie aus, dass dieses Zitat wohl richtig sei: Die Kandidaten sollen den heutigen Tag bewusst erleben. Trotzdem sei es aber erlaubt, von der Zukunft zu träumen. Und dafür, dass diese Träume Wirklichkeit werden, wünschte sie im Namen aller zukünftiger Zeitreise-Anwärter alles Gute.

Die Band spielte „Catch and Release“, bevor sich die frisch gebackenen Zeitreise-Kandidaten mit Blumen und Geschenken bei ihren Reiseleitern bedankten.9

Martina MCFly und Doc Brown wünschten eine gute Reise, die von der Schulband mit „Sweet Home Chicago“ begleitet wurde.

Beim Fingerfood-Buffet sponsored by FÖV konnte man zu letzten Mal RHS-Luft schnuppern und für Abschiedsfotos mit „Family und Friends“ posieren.

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Allen, die diesen schönen Abschied der Zeitreisenden in eine spannende Zukunft unterstützt haben, ein ganz besonderes Dankeschön.

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