Einmal muss jeder geh’n

Verabschiedung verdienter Kollegen an der RHS

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links: Klaus Lütkebohmert/rechts: Antonius Sonnenschein Nicht im Bild: Bernd Rasch

Im Rahmen des Kollegiumsausfluges der Remigius-Hauptschule wurden am Mittwoch drei Kollegen in geselliger Runde verabschiedet. Sie gehen in den verdienten Ruhestand.

Zu den Pensionären gehören Antonius Sonnenschein und Klaus Lütkebohmert. Sie waren seit fast 40 Jahren im Schuldienst, davon die meisten Jahre an der Duesberg-Hauptschule und damit Urgesteine in der Borkener Schullandschaft. Antonius Sonnenschein ist vielen jüngeren Kollegen vor allem durch seine Moderationstätigkeit im Fach Mathematik ein Begriff, Klaus Lütkebohmert war als Lehrer für Deutsch, Kunst und Geschichte, aber auch als Technik-Fachmann gefragt. Auch Bernd Rasch ist seit vielen Jahrzehnten Lehrer, seit 1998 ist er an der Remigius-Hauptschule als Ansprechpartner vor allem im Bereich Technik tätig gewesen und hat vielen Schülerinnen und Schülern den Mofa-Führerschein ermöglicht.

Nachdem Axel Heinz und Susanne Ebber für die Schulleitung die Arbeit ihrer Ex- Kollegen mit einem kleinen Ständchen gewürdigt hatten, überreichten Mitglieder des Festausschusses den Ehemaligen für das Kollegium Präsente mit guten Wünschen von Lehrern und Schülern für einen guten Start in den neuen Lebensabschnitt.

Bundesjugendpiele 2014

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Wieder einmal ideale Bedingungen herrschten bei den diesjährigen Bundesjugendpielen. Einige Schüler legten sich so richtig ins Zeug, wie hier die Jungen der 8. und 9. Klassen beim 1000m- Lauf.

Vielen Dank an alle Lehrer und helfenden Schüler, die für den reibungslosen Ablauf sorgten, besonders an die Organisatoren T. Rohr und J. Drobe und natürlich wie immer ein herzliches Dankeschön an M. Seeger für die große Unterstützung und die Vorbereitung des Platzes. –> Fotos

Schlussapplaus

Entlassfeier 2014_10Nach dem ökumenischen Gottesdienst stellten sich die Schulabgänger zum obligatorischen Gruppenfoto auf. Clowns verteilten Luftballons, die den grauen Abschieds-Himmel über der Remigius- Hauptschule kurzfristig in bunten Farben erstrahlen ließen..

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Citylauf 2014

Derman war unser Mann!

dermanBeim 2500m Lauf belegte Derman in der Klasse MU16 den 3. Platz. Die Zeit von 10:41 kann sich sehen lassen. Alle Achtung!

Herzlichen Glückwunsch, Derman!

Fotos und Ergebnisse–>

Unterwegs im Netz

Sehr lehrreich und gleichzeitig unterhaltsam gestaltete sich der Abend zum Thema Sicherheit beim Gebrauch von Neuen Medien.

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Auf Initiative unserer Beratungslehrerin M.Büchter (links) und des Schuljugendarbeiters, M.Hinsel (nicht im Bild) bot Kriminalhauptkommissar Kolks (Mitte) , der Jugendbeauftragte der Kreispolizeibehörde, einen Rundgang durch Gefahrenquellen und Stolpersteine im Umgang mit Neuen Medien an. Begrüßt wurde er von Schulleiter A.Heinz (links), der als Vater aus eigener Erfahrung weiß, wie wichtig die angesprochenen Themen sind.

Seinen Vortrag würzte Herr Kolks mit eindrucksvollen Fotos und hatte zu jedem Thema ein passendes und meist auch schockierendes Beispiel zur Hand.  So mancher der Zuhörer fand einen Grund, sein eigenes Medienverhalten zu durchdenken und bekam Tipps, wie man mit einfachen Mitteln Abhilfe schaffen kann.

Die TOP 3 der interessantesten Themen waren: Passwortsicherheit, die Frage, warum man am PC mit einem einfachen Benutzerkonto (nicht als Admin) arbeiten sollte und warum man Besuchern keinen Zugang zum eigenen WLAN geben sollte.

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Damit auch Eltern, die den Vortrag nicht besuchen konnten, ein wenig nachlesen können, hier einige Quellen zu Seiten mit Information und Hilfsangeboten:

  • Einen Kinder- Server   sollte man einrichten, wenn man keinere Kinder hat. Er bietet Sperrlisten und erlaubte Listen (Blacklists udn Whitelists), so dass die Kinder im geschützten Raum relativ selbständig auf geeigneten Seiten surfen können.
  • Ein Passwort sollte mindestens  aus 10 Zeichen bestehen und Groß- und Kleinbuchstaben, Sonderzeichen und Zahlen beinhalten. Checken kann man die Sicherheit mit dem Passwortchecker. Dass man Passwörter für verschiedene Angebote unterschiedlich gestaltet und diese nicht auf dem Rechner speichert, dürfte hinlänglich bekannt sein. Eine Erinnerung und Warnung durch schockierende Beispiele frischt dieses Wissen aber wieder auf.
  • Dass man seinen eigenen PC schützt, sollte selbstverständlich sein: aktueller Virenschutz, Firewall, Popup- Blocker…
  • Auch die Tatsache, dass man Anhänge in Mails von Unbekannten nicht öffnen sollte, da diese Schadsoftware beinhalten können, war den meisten Teilnehmern bekannt.
  • Dass man aber zusätzlich grundsätzlich nicht als Administrator am PC angemeldet sein sollte, stieß bei vielen auf Verwunderung: Schadprogramme sind fast immer ausführbare Dateien, die installiert werden müssen. Das geht aber mit einem normalen Benutzerkonto ohne Administratorrechte nicht. Daher werden die Programme beim Ausschalten des PCs  automatisch aus dem Arbeitsspeicher gelöscht.
  • Wer eine Abmahnung wegen einer Abo- Falle bekommt, sollte sich hier informieren, bevor er zahlt. Es gibt sogar eine Abzocker- Datenbank.
  • Klicksafe mit den bekannten Spots aus dem Fernsehn. z.B. „Wo ist Klaus?“
  • Kinderserver-info : gefördert vom Bundesmininisterium für Familie, Senjoren, Frauen und Jugend.
  • Bei Internet- ABC  finden Kinder  ein sicheres Angebot. Sie können dort aber auch einen Surfschein erwerben um ihre Medienkompetenz unter Beweis zu stellen.
  • Watchyourweb enthält in jugendlicher Aufmachung eine Fülle von Ratschlägen und weiterführenden Links zum Thema.
  • BSI für Bürger ist eine „Übersetzung“ der Seite des Bundesministeriums für Sicherheit in der Informationstechnik  für normale Bürger.
  • Die Seite der Borkener Polizei
  • Infotainment vom Feinsten bekommt man, wenn man bei Youtube nach: „Klaus erklärt Facebook“ sucht.

Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung: unterhaltsam,  (hoffentlich) wirkungsvoll und sehr informativ. Wir alle danken Herrn Kolks herzlich für seinen eindrucksvollen Vortrag.

DragonBoatCup 2014

dragonteamZum 5. Mal nahmen am 24.5. 2014 die Remigius- Rockets unter Leitung ihres erfahrenen Trainers Thomas Becker am Drachenboot- Rennen teil. Wie auch in den vorherigen Jahren herrschte wieder ein Super- Klima, das den Tag für die Teilnehmer unvergesslich machte.
Sowohl ihre sportliche Motivation als auch der in einem tollen letzten Schuljahr gewachsene Teamgeist spornte die Teilnehmer an.

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Besuch der Synagoge in Enschede

 

Anhang 1

Text und Fotos: K.-P. Büchler

Text und Fotos: K.-P. Büchler

Am 13. Mai 2014 besuchten 30 Schüler der Klassen 8b und 8c der Remigius- Hauptschule in Begleitung zweier Lehrkräfte die Synagoge in Enschede.
Sie ist eine der schönsten im westlichen Europa. Erbaut wurde sie vom niederländischen Architekten de Bazel. Das Mauthausen- Denkmal am Eingang erinnert an die Ermordung von 700 Juden der Gemeinde in Enschede. Es wurde von Appie Drielsma erbaut und 1991 enthüllt.
Betreut wurden die Schüler und Schülerinnen von Herrn Krabbe aus Gronau- Epe und Herrn Rob Waaker aus Enschede, die über die Synagoge und das Schicksal der Juden informierten und den Rundgang durch die Synagoge leiteten. Herr Krabbe ist Zeitzeuge und entging nur dadurch der Verfolgung und Ermordung, dass er als Kind versteckt wurde.
In der Synagoge mussten die Jungen eine Kippa tragen. Tief beeindruckt durch das Gesehene und die Schilderungen der beiden Führer kehrten die Schüler am frühen Nachmittag nach Borken zurück.
Unser besonderer Dank gilt der Leitung der Katholischen Gemeinde St. Remigius Borken und der evangelischen Gemeinde Borken, die durch einen Zuschuss die Exkursion unterstützten.
Ebenso herzlichen Dank an Herrn Krabbe und Herrn Waaker.

Anhang 2

Unterwegs im Netz

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsverantwortliche,
die Remigius- Hauptschule möchte Ihnen auf vielfachen Wunsch die Informationsveranstaltung „Unterwegs im Netz“ anbieten.

  • Alle surfen!
  • Alle chatten!
  • Alle kaufen im Netz!

Ulrich Kolks von der Kreispolzeibehörde Borken referiert leicht verständlich u.a. über die Gefahren in sozialen Netzwerken, Phishing, so genannte Gratis- Angebote,Cybermobbing… .
Termin: Dienstag, 27.05.2014 um 19 Uhr
>>>Weiter lesen und Einladung herunterladen.

Im Jahr 2008 hatten wir an der Schule eine ähnliche Veranstaltung, die auf große Resonanz gestoßen ist.
zum Bericht

 

 

 

Whitstable- Fahrt 2014

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Am 2. April machte sich eine Gruppe aus 20 Zehntklässlern begleitet von Herrn Rößing und Frau Behm auf den Weg in unsere Partnerstadt Whitstable in England, um  die Vorzüge der Städtepartnerschaft  zu genießen. Nach einer Fahrt mit einer kleinen technischen Auszeit wurden alle herzlich von den jeweiligen Gastgebern begrüßt und bekamen ein leckeres Abendessen, das die Vorurteile gegen englische Küche verschwinden ließ. Die Herzlichkeit der Gastgeber machte es allen leicht, sich in der ungewohnten Umgebung zurechtzufinden. Weiter lesen–>

A success story

logoA success story
(very successful)

Am 03. April 2014 war es endlich soweit, das White Horse Theatre, ein pädagogisches Tourneetheater, das englischsprachige Stücke aufführt, war an der RHS.
Das Stück Success Story von Peter Griffith war ein voller Erfolg! Es handelt von drei jungen Menschen, die mit sich in irgendeiner Weise unzufrieden sind. Sally möchte gerne so schlank und so hübsch sein, wie die Models in der Werbung, Simon will so selbstbewusst und erfolgreich bei den Damen sein, wie die Männer im Fernsehen und Phil wäre gerne schlau und gut in der Schule. Mit Hilfe des „TV-Angles“ gelangen die drei dann in die Welt der Arztserie „Love in White Coats“ und bekommen ihre Wünsche erfüllt. Sally wird zur attraktiven Krankenschwester, Simon zu einem Arzt, der großen Erfolg bei der Damenwelt hat und Phil zu einem brillanten Chirurgen. Nachdem sie gemeinsam das Leben eines Patienten retten können, erwachen die Teenager aus ihrem Traum und erkennen, dass sie kein Teil einer solch oberflächlichen Welt sein wollen und sich so akzeptieren wie sie sind bzw. merken, dass sie ganz andere Stärken und Talente haben, auf die sie stolz sein können.

1Das Stück traf den Geschmack und das Interesse der Schülerinnen und Schüler. Das es auf Englisch aufgeführt wurde, war weder für den 9er, den 8er noch gar den 7er Jahrgang ein Problem, denn es wurde so gestaltet, dass man sehr viel verstehen konnte. Überhaupt war man zwischendurch irgendwie ein Teil des Stücks und zum Lachen gab es auch immer was. Ob es der Text, die Mimik der Schauspieler oder nicht zuletzt Herr Herbert war, der im Publikum ganz spontan gerettet werden musste. :o)

2 Stimmen der Schülerinnen und Schüler:
„echt lustig und interessant“
„Herr Herbert war der Beste“
„die kommen aus England, toll“
„teilweise anstrengend zu verstehen“
„alles verstanden“
„richtig gut gespielt“„interessant, dass die Gruppe so lange von zu Hause weg ist und von Schule zu Schule zieht“
„toll gespielt, so gesprochen, dass man es gut verstand hat und falls nicht, war bei den Gesichtern eh alles klar“
„Herr Herbert – total cool“
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3 „cool, dass wir Fragen stellen konnten“
„endlich mal was Echtes auf Englisch“
„unterhaltsam und man konnte auch noch was lernen, weil es auf Englisch ist“
„so ein Theater kann man ruhig öfters angucken“

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Nähere Informationen und Quelle der Abbildungen Internetseite des Whitehorse Theatre

Text: M. Steenpaß